Die kleine Carla Louise Herrmann wurde am Samstag, 9.Oktober 2010 getauft.
Zu diesem schönen Ereignis trafen sich die Musikerinnen und Musiker in der katholischen Kirche in Gutach, um die Tauffeier musikalisch zu umrahmen.
Der Vater von Carla Louise, Patrick Herrmann ist seit vielen Jahren als aktiver Musiker in der Trachtenkapelle tätig, zusätzlich war er einige Jahre Dirigent der Jugendkapelle und Ausbilder;
auch die Mutter, Christine war viele Jahre als Saxofonistin aktive Musikerin.
Mit dem Stück Highland Cathedral eröffnete die Kapelle die von Pfarrer Gerhard Koppelstätter vorgenommene Taufe.
Das Lied Fest soll mein Taufbund immer stehen, und das erhabene Großer Gott wir loben dich, gaben der Handlung einen würdigen Rahmen.
Alexander Hock (rechts)und Karl-Georg Läufer gratulierten im Namen des Musikvereins.
Nach der kirchlichen Feier wurde den jungen Eltern von vielen Gratulanten Glückwünsche ausgesprochen.
Die Feuerwehr Niederwasser war zu Ehren ihres aktiven Mitgliedes Patrick und der kleinen Carla Louise erschienen und Abteilungskommandant Uwe Bähr gratulierte mit einem Geschenk.
Die Musikkapelle spielte unter der Leitung von Dirigent Detlev Brüschke einige Märsche und Polkas.
In Vertretung der verhinderten Vorsitzenden gratulierten die Vorstandsmitglieder Alexander Hock und Karl-Georg Läufer im Namen des Vereins den jungen Eltern und überreichten neben einem großen Blumenstrauß auch ein Geschenk.
Wir alle gratulieren den jungen Eltern und den Großeltern und wünschen viel Freude mit der kleinen Carla Louise.
Mit vielen Gästen feierte die katholische Pfarrgemeinde Niederwasser am vergangenen Sonntag nach alter Tradition das Fest ihres Kirchenpatrons St.Gebhard.
Dieser Festtag ist auch immer ein besonderer Tag für die Trachtenkapelle.
Beim Festgottesdienst in der vollbesetzten Pfarrkirche wirkte die Kapelle mit feierlichen Musikstücken mit. Bei der anschließenden Prozession führten die Musikerinnen und Musiker mit festlichen Prozessionsmärschen die Gläubigen zum aufgebauten Altar beim Läuferhof und anschließend zur Kirche zurück.
Danach ging es mit klingendem Spiel zum Festplatz auf dem ehemaligen Schulhof. Dort bewirtete der katholische Kirchenchor die vielen Gäste. Ein ausgezeichneter Mittagstisch und Kaffee und Kuchen luden zum Verweilen ein.
Die Trachtenkapelle trug unter der Leitung von Gerhard Hock mit einem sehr gefälligen, fast zwei stündigem Konzert zum Gelingen des Tages bei. Die Musiker mit ihrer Gesangsgruppe zeigten sich nach dem Sommerurlaub in guter Verfassung und durften reichen Beifall entgegennehmen.
Nach dem Gottesdienst ging es mit klingendem Spiel zum Festplatz.
Lucia Hummel, die frühere Vereinsmutti feierte ihren 81. Geburtstag. Die Vorsitzende Claudia Lauble-Plewa und der Vize Rupert Kienzler gratulierten mit einem Blumenstrauß. Herzlichen Glückwunsch!!
Im Zuge dieses Konzertes konnten die Vorsitzenden der Bläserjugend, Dominik Schwer und Martin Feiertag nach bestandener Prüfung an die Jungmusiker Monique Läufer, Janek Kienzler und Andreas Dotter das Junior-Abzeichen verleihen.
Die Musiker und die Gäste gratulierten mit einem freundlichen Beifall.
von links: Monique Läufer und Janek Kienzler,(vorne) Stefanie Kern und Manfred Duffner vom Ausbildungs-und Prüfungsteam sowie Martin Feiertag und Dominik Schwer.
Andreas Dotter war im Urlaub, er erhält seine Ehrung in Kürze.
Die Trachtenkapelle erfreute vor einigen Tagen mit einer stimmungsvollen Gratulation zum 80. Geburtstag ihr langjähriges passives Vereinsmitglied Winfried Weber in der Dorfstrasse.
Mit einem festlichen Choral eröffnete die Kapelle unter der Stabführung von Dirigent Detlev Brüschke das Geburtstagständchen.
Für die im Urlaub weilende Vorsitzende machte der stellvertretende Vorsitzende Rupert Kienzler dem Jubilar die Aufwartung. Er gratulierte im Namen des Vereins und überbrachte ein Geschenk.
Winfried Weber ist seit 1977 passives Mitglied im Musikverein.
Er hat einen ganz besonderen Bezug zur Blasmusik, denn beide Enkel, Sarah und Felix, gehören als aktive Musiker der Kapelle an. Auch der Sohn und die Schwiegertochter sind an den Vereinsfesten immer wieder gern gesehene Helfer.
Die Trachtenkapelle spielte einige Märsche und Polkas, danach sahen sich die Musikerinnen und Musiker zu einem Umtrunk und Vesper eingeladen.
Die Garage der Webers war zu einem Festplatz hergerichtet.
Da auch die Nachbarn und vor allem die Sangesbrüder aus den alten Zeiten der Chorvereinigung zum Fest eingeladen waren, war die Stimmung bestens und es wurde für einige ein sehr später Feierabend.
Rupert Kienzler und Stefanie Kern gratulierten im Namen des Vereins.
Der erstaunlich jung wirkende Jubilar fühlte sich im Kreise der Gratulanten sichtlich wohl!
Wir alle wünschen dem 80 Jährigen Winfried Weber alles Gute und viel Gesundheit, für die Bewirtung und die Spende sagen wir nochmals ein Dankeschön.
Am Sonntag, 1.August nahm die Trachtenkapelle mit ihrem Dirigenten Detlev Brüschke am Festzug des Bundes Heimat-und Volksleben in Oberprechtal teil.
Bei großer Hitze säumten viele Schaulustige die Umzugsstrecke.
Ein sehr beliebtes Film - und Fotomotiv waren die Trachtenkinder in der Niederwasserer Tracht, die der Trachtenkapelle vorausmarschierten und mit ihrem Winken das Publikum zu spontanem Beifall animierten.
Es war ein sehr schönes Bild, die Kinder bereicherten den Auftritt der Trachtenkapelle und waren ein toller Blickfang.
Die Mittelbadische Presse veröffentlichte in seiner Ausgabe vom 24.7.2010 eine Begebenheit, die in einem kleinen Dorf wie Niederwasser bis vor kurzem undenkbar war.
Kommentar des web-masters:
Vielleicht sollte dieser anonyme Mitbürger, der sich wegen einer Marschmusikprobe in der Dorfstraße so gestört fühlt, dass er die Polizei alarmiert, selber mehr am dörflichen Leben teilnehmen.
Nur durch Toleranz kann eine intakte Dorfgemeinschaft funktionieren und bestehen bleiben!
Für viele einheimische und auswärtige Gäste gehört der Besuch des Sandbühlfestes in Hornberg-Niederwasser zum Jahresablauf einfach dazu.
Die Besucher honorieren mit ihrem Besuch die riesigen Vorarbeiten, den umfangreichen Wirtschaftsbetrieb, das musikalische Angebot und die perfekte Organisation, die dieses Fest jedes Jahr auszeichnen.
Alles war gerichtet, der Service wartete darauf, dass die Gäste kommen. Nach dem grandiosen Sieg der Deutschen Fußballer über Argentinien bei der Weltmeisterschaft rechneten die Musiker um die Vorsitzende Claudia Lauble-Plewa mit vielen Gästen und einer tollen Party.
Die Tanzkapelle BUGGY traf ein und auch die Musiker der Kapelle aus Wagshurst nahmen auf der Bühne Platz.
Aber bevor das Fest am Samstagabend beginnen konnte, war es schon wieder vorbei.
Alle Hoffnungen, dass sich die aufgezogenen bedrohlichen Wolken wieder verziehen, waren vergebens. Ein Gewitter entlud sich derart heftig, dass sich der Festplatz innerhalb von Minuten in einen See verwandelte
Über mehrere Stunden entlud sich der wolkenbruchartige Regen über den Festplatz, so dass an eine Fortsetzung der Veranstaltung nicht zu denken war.
Die Musiker der Kapelle aus Wagshurst unter Dirigent Markus Göpper waren wegen der großen Hitze in leichter Kleidung erschienen.
Kräftige Blitze und Donner waren die Begleitmusik zu ihrem Konzert.
Innerhalb weniger Minuten verwandelte sich der Festplatz in einen See; das hatten selbst altgediente Musiker in den vergangenen 40 Jahren auf dem Sandbühl noch nicht erlebt.
Das Sonntagsprogramm begann im Sonnenschein mit einem Frühschoppenkonzert des Musikvereins Welschingen im Hegau.
Diese Musiker und ihr Dirigent Berthold Leiber waren zum ersten Mal als musikalische Gäste auf dem Sandbühl und verstanden es, die nun zahlreichen Gäste bestens zu unterhalten. Sie mischten sich direkt unter das Publikum und sorgten für anhaltende Stimmung.
Endlich waren zur Mittagszeit zahlreiche Gäste eingetroffen!
Der Wirtschaftsbetrieb, hier die Steakabteilung, hatte alle Hände voll zu tun, die Wünsche der vielen Gäste schnell und zuverlässig zu erfüllen.
Das musikalische Programm wurde von der Trachtenkapelle Reichenbach bei Gengenbach unter dem Dirigenten Timo Göhring fortgeführt.
Auch diese Kapelle war zum ersten Mal zu Gast auf dem Sandbühl und erhielt von den Gästen für Ihre ausgezeichnete Unterhaltungsmusik immer wieder herzlichen Beifall.
Die Veranstalter schauten wieder sorgenvoll zum Himmel. Es kamen Wolken auf, die nichts Gutes bringen konnten.
Inzwischen hatten die Musikerinnen und Musiker der Stadtkapelle Hornberg mit ihrem Dirigenten Walterer Böcherer auf der Bühne Platz genommen.
Mit den ersten Musikstücken donnerte es und wieder setzte lästiger Regen ein. Doch so schlimm wie am Abend zuvor kam es glücklicherweise nicht.
Trotzdem verließen die Gäste, die nicht unter einer Überdachung Platz gefunden hatten, fluchtartig den Festplatz.
Die Stadtkapelle konnte ihr musikalisches Programm vor nun sehr dezimiertem Publikum planmäßig zu Ende bringen.
Danach war der Festablauf so gut wie beendet.
Nicht alle ärgerten sich über das Regenwetter! Josua hatte seinen Spass und Freude am leider schon wieder überschwemmten Festplatz.
Die eintreffenden Musiker der Tanzkapelle BUGGY bauten ihre Instrumente vom Vorabend ab und versprachen der Vorsitzenden Claudia Lauble-Plewa, nächstes Jahr bei hoffentlich besserem Wetter wieder nach Niederwasser zu kommen.
Insgesamt konnte sich das geplante Programm sehen lassen.
Am Sonntag war der im letzten Jahr neu erbaute Schießstand stets dicht umlagert;
Beim Musikverein in Niederwasser nimmt man sich auch gerne der jüngsten Besucher an.
Am Sonntagnachmittag konnten die kleinen Besucher unter fachkundiger Anleitung basteln, malen, Riesenseifenblasen machen oder auch nur sandeln.
Ein Weizenbierstand, eine Sektbar und eine Weinbar mit erlesenen Weinen sowie eine Kaffeestube mit leckeren Kuchen und Torten und eine Vesperstube mit Flammenkuchen, Speckbroten und Wurstsalat rundeten das Angebot ab.
Leider entsprach das Ergebnis des Sandbühlfestes 2010 nicht den Erwartungen und stand in keinem Verhältnis zu dem erbrachten Aufwand.
Wir hoffen jedoch alle, dass das diesjährige Regenfest einmalig war und die nächsten Jahre wieder im Sonnenschein erfolgreichere Sandbühlfeste gefeiert werden können.
Allen mitwirkenden Kapellen, allen Helfern, dem Bedienungspersonal, allen Kuchenspendern und allen Gästen möchten wir auch an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön sagen.
Die Musiker und Musikerinnen trafen sich am Sonntagmorgen, um unter der Leitung ihres Dirigenten Detlev Brüschke in der evangelischen Kirche in Hornberg, die Taufe von Lucy Bähr musikalisch zu umrahmen.
Die Mutter von Lucy, Melanie ist seit vielen Jahren aktive Musikerin in der Kapelle, sie war einige Jahre Schriftführerin und somit auch Mitglied der Vorstandschaft.
Uwe Bähr war bis zu seiner Wahl zum Kommandanten der Abteilungsfeuerwehr ebenfalls viele Jahre als Flügelhornist Musiker in der Kapelle.
Pfarrer Gehring bei der Taufe
Die Vorsitzende, Claudia Lauble-Plewa und der Vize, Rupert Kienzler gratulierten im Namen des Vereins den jungen Eltern und überreichten ein Geschenk.
Die Männer der Feuerwehr Niederwasser waren in Uniform angetreten, spritzten große Fontänen und gratulierten ihrem Abteilungskommandanten Uwe und Melanie mit einem Geschenk.
Nach der Tauffeier spielte die Kapelle unter Detlev Brüschke einige Musikstücke, die von den Kirchenbesuchern mit Beifall aufgenommen wurden.
Auf dem Platz vor der Kirche hatten sich etliche Gratulanten eingefunden, denn es wurden insgesamt 4 Kinder getauft.
Wir alle gratulieren den Eltern Melanie und Uwe sowie den Großeltern Anna und Erwin Bähr sowie Helmut und Monika Kahl zur kleinen Lucy recht herzlich.
Für die Einladung zu dem kleinen Umtrunk bedanken wir uns!
Der Arbeitskreis Heimatstube hat sich vor mehr als 40 Jahren unter dem Dach des Musikvereins gegründet und damals zum Gedenken an den einheimischen Pfarrer und Heimatforscher Konrad Kaltenbach im Gasthaus Rössle eine Heimatstube gebaut und eingerichtet.
Zum 40.Jahrestag der Einweihung dieser Gedenkstätte war es den Begründern ein echtes Anliegen, mit einem gemeinsamen Treffen in der Heimatstube und mit einem Festgottesdienst und weltlicher Feierstunde des verehrten Geistlichen zu gedenken und sein segensreiches Wirken in das Blickfeld der heutigen Generation zu rücken.
Die Mitglieder des Arbeitskreises legten zur Eröffnung des Jubiläumsfestes am Grab von Pfarrer Kaltenbach eine Blumenschale nieder.
Bei einem gemeinsamen Treffen in der Heimatstube feierte der Arbeitskreis das 40jährige Jubiläum.
Im festlichen Gottesdienst, den Trachtenkapelle und Kirchenchor musikalisch umrahmten, ging Pfarrer Gerhard Koppelstätter auf das Lebenswerk des längst verstorbenen Geistlichen ein, dem die Heimatstube ein Denkmal setzte.
Die Trachtenkapelle zog danach mit klingendem Spiel zum Gemeindesaal, wo Ortsvorsteher Bernhard Dold namens des Arbeitskreises eine große Zahl von Mitbürgern aus Hornberg und Niederwasser begrüßen konnte. Er bezeichnete das damals gemeinsam Geschaffene als ein Stück ländlicher Kulturpflege.
Günter Morgenschweis hatte aus alten Urkunden und Bildern eine sehenswerte kleine Fotoausstellung zusammengestellt.
Günter Morgenschweis schenkte der Heimatstube das Original Predigtbuch von Konrad Kaltenbach aus dem Jahre 1939. Vielen Dank.
Pfarrer Kaltenbach, wer war das? War er berühmt? Warum ein Denkmal?
Diesen Fragen ging Helmut Lauble in seiner Festansprache umfassend nach.
Er zeichnete ein Bild von Konrad Kaltenbach und dessen Weg vom Hirtenbuben im engen Schwarzwaldtal zum Seelenhirten und zum Heimatforscher und Poeten, der als Schriftsteller seine Forscherergebnisse in der Zeitung Triberger Bote in den Jahren 1926 bis 1934 veröffentlichte.
In seinen weiteren Ausführungen ging Lauble auf die Enstehungsgeschichte der Heimatstube ein.
Der Heimatdichter und Ehrenmitglied im Musikverein, Erwin Leisinger hatte im Jahre 1969 die Idee, für diesen Pfarrer ein Denkmal oder ein sonstiges würdiges Erinnerungsstück zu schaffen.
Dies wurde von einigen Bürgern positiv aufgenommen und mit großer Energie weiterverfolgt.
Unter dem rechtlichen Dach des Musikereins e.V. wurde der Arbeitskreis Heimatstube gegründet und nach Zustimmung der Familie Kammerer als Besitzer des Gasthauses Rössle die Heimatstube im neu erbauten Nebenzimmer des Gasthauses eingerichtet.
Nicht mal ein Jahr später, am 24. Mai 1970 konnte diese Erinnerungsstätte mit einem großen Festprogramm eingeweiht und der Öffentlichkeit übergeben werden.
Aus einer Idee wurde mit wenig Geldmittel aber mit großem Idealismus mit der Heimatstube ein Kleinod geschaffen, das nun bereits das 40jährige Jubiläum feiern konnte.
Den Machern und Initiatoren, von denen viele bereits gestorben sind, gilt unser Dank und unser Respekt.
Die Trachtenkapelle unter der Leitung von Detlev Brüschke umrahmte die Veranstaltung musikalisch und die Bläserjugend mit ihrem Vorsitzenden Dominik Schwer hatte die Bewirtung übernommen.
Gegen Mittag konnte Helmut Lauble die gelungene und würdige Feierstunde mit Dankesworten an die Mitwirkenden schließen.
Die Mitglieder des Arbeitskreises Heimatstube mit ihren Partnern. Auf dem Foto fehlen Herbert Bisch und Helmut Lauble.
Am Sonntag, 25. April wurde in der Pfarrgemeinde Niederwasser das große Fest der Erstkommunion, der Weiße Sonntag, gefeiert.
Seit Jahrzehnten ist es Brauch, dass die Erstkommunikanten von der Musikkapelle mit Musik zur Kirche geleitet werden.
Unter der Leitung des neuen Dirigenten Detlev Brüschke wurde diese Tradition auch in diesem Jahr fortgeführt. Die Trachtenkapelle führte die Prozession an und spielte anschließend auch im Gottesdienst einige Choräle.
Auf dem Kirchplatz gab die Kapelle anschließend ein kurzes Standkonzert, das von den vielen Kirchenbesuchern mit Beifall bedacht wurde.