17.12.2011 Verabschiedung und Neuaufnahme

Das Weihnachtkonzert 2011 des Musikvereins hatte einen erfreulichen und auch einen etwas wehmütigen Teil und war leider auch ein Abschiedskonzert.













An der Weihnachtsfeier konnten wir die Besucher mit einer personellen Verstärkung unserer Kapelle überraschen.



Nach Abschluss der Ausbildung an der Musikschule Hornberg und der erfolgreichen Prüfung zum Jungmusikerleistungsabzeichen in Bronze konnten in den vergangenen Wochen insgesamt sieben junge Musikerinnen und Musiker in die Reihen der aktiven Musiker der Trachtenkapelle aufgenommen werden.



Für die „Neuen“ war das Weihnachtskonzert am vergangenen Samstag der erste Auftritt mit der Gesamtkapelle vor größerem Publikum.



Die älteren Musiker werden die jungen Musiker unterstützen und ihnen bei der Eingewöhnung in der großen Kapelle behilflich sein.



Unser Dirigent Detlev Brüschke und alle Musikerinnen und Musiker heißen die jungen Nachwuchskräfte willkommen und freuen sich auf das gemeinsame Musizieren.





von links: Janek Kienzler, Tuba; Andreas Dotter, Trompete; Jonas Kienzler, Tenorsaxophon;

Andreas Kammerer, Trompete; Lena Raißle, Querflöte; Katrin Gorzny, Querflöte; nicht auf dem Foto: Monique Läufer, Querflöte.

















Die Vorsitzende und der Vize verabschieden von links: Andreas Schwer, Markus Duffner und Mathias Böckl.



Leider gab es auch einen weniger erfreulichen Teil:



Die Musiker Andreas Schwer, Mathias Böckl und Markus Duffner schieden leider aus dem Kreis der Aktiven aus. Alle drei, die der jüngeren Generation angehören, haben durch Beruf oder Ausbildung ihren Wohnort verlegt oder haben nicht mehr die erforderliche Zeit zu Musizieren.



Mit einem Geschenk bedankte sich die Vorsitzende Claudia Lauble-Plewa bei den Ausscheidenden für ihr jahrelanges Mitwirken in der Kapelle.















Die nächste Verabschiedung ging dann doch etwas zu Herzen.



Nach über 50 jähriger aktiver Zeit wurde Klaus Lauble in den musikalischen Ruhestand. verabschiedet.



In dieser Zeit war er 30 Jahre, von 1974 bis 2004 Schriftführer im Verein.

Damals wurde alles noch von Hand geschrieben, Computer waren selten und bei Vereinen fast nicht im Einsatz.



Klaus Lauble besitzt alle Ehrungen des Vereins, ist Ehrenmitglied im Verein und Blasmusikverband, außerdem wurde ihm die Goldene Verdienstnadel des Vereins verliehen.



Als Erinnerungsgeschenk wurde ihm von seiner Tochter ein holzgeschnitzter Hornbläser überreicht. Seine Frau Renate durfte einen Blumenstrauß in Empfang nehmen.











Mit stehenden Ovationen bedankten sich die Musiker und das Publikum für ein halbes Jahrhundert aktives Mitwirken im Verein.



Wir alle bedanken uns für die lange Musikerzeit und wünschen für die Zukunft alles Gute.







 

8.-9.Oktober 2011 Vereinsausflug

Am 8. und 9. Oktober unternahmen die Musikerinnen und Musiker nach 4 jähriger Pause wieder einen Vereinsausflug.



Ziel war Oberstdorf im Allgäu, wo ein interessantes Programm wartete.



Ein riesiger Doppelstockbus nahm am frühen Samstagmorgen die 70 Personen starke Reisegesellschaft an Bord. Neben den Musikerinnen und Musikern waren auch die jeweiligen Partner und die Vorstandsmitglieder in froher Reiseerwartung.



Pünktlich um 7.00 Uhr setzte sich das große Fahrzeug in Richtung Bodensee in Bewegung.

Die Wetterbericht hatte für das Wochenende Regenwetter vorausgesagt, und die herrschende Wetterlage gab ihm leider recht.













Über die Autobahn ging es flott bis Stockach und dann am Bodensee entlang. In Markdorf – Reute erwartete uns im Hofcafe des Obst-und Beerenhofes Pfleghaar ein Frühstücksbuffet.



Einige nutzten die Gelegenheit zu einem Einkauf im Hofladen. Hier wurde neben frischen Erdbeeren auch Liköre, Marmeladen und Schnäpse aus eigener Erzeugung angeboten.



Nach einer kurzen Einführung in die Geschichte seines Betriebes durch den Seniorchef machten wir im „Beerenzügle“ eine Rundfahrt durch die Obst – und Rebanlagen rund um Reute;



leider setzte nun ein starker Regen ein, so dass man die tolle Sicht auf den Bodensee nicht wirklich genießen konnte.



Nach informativen Ausführungen über die Führung eines recht großen Obstanbau-Betriebes und einem wärmenden Schnäpschen ging die Fahrt über Ravensburg in Richtung Allgäu.





Im Hofcafe wartete ein leckeres Frühstück.

















Kempten lädt zum Bummeln ein.



Der geplante Aufenthalt am Alpsee in der Region Immenstadt musste wegen des fortdauernden Regens leider ausfallen.



Die Fahrt ging deshalb direkt nach Kempten, wo nun endlich bei trockenem Wetter ein Stadtbummel unternommen und eine Kaffeepause eingelegt wurde.



Ein Spaziergang über den Marktplatz mit den aufgebauten Marktständen hatte seinen besonderen Reiz!



Anschließend wurden im Hotel Waldhorn die Zimmer bezogen und nach einer kurzen Pause zur Fahrt nach Oberstdorf gestartet.



In der urigen Brauereigaststätte der Dampfbierbrauerei waren Plätze reserviert. Ein leckeres bayrisches Essen wurde serviert, dazu gab es natürlich bayrisches Bier.



Eine tolle Atmosphäre erzeugen die mitten im Lokal stehenden kupfernen Sudpfannen des Sudhauses, in dem ein Bierbrauer den ganzen Abend über seiner Arbeit nachging. Auch der Gärkeller befindet sich im Lokal, so dass man aus nächster Nähe dem Brauer bei seiner verantwortungsvollen Tätigkeit zuschauen konnte.



Im großen Lokal erlebte man mit der Partyband „Extreme“ eine tolle Party in allerbester Stimmung. Der Abend verging viel zu schnell und plötzlich war es Zeit, die Rückfahrt nach Kempten anzutreten.















Die Musiker in der Dampfbierbrauerei in prächtiger Stimmung!





Auch die Jugend hatte ihren Spass und gute Laune.

















In der Jagerstube fühlten sich die Schwarzwälder sichtlich wohl!





Nach einer kurzen Nacht und einem ausgedehnten Frühstück sagten wir Kempten ade und fuhren wieder nach Oberstdorf, wo uns ein interessantes Programm erwartete.



Das Wetter entschädigte uns jetzt für den etwas verregneten Samstag!



Strahlende Sonne, blauer Himmel und Neuschnee auf den Bergen bis hinunter zum Stadtrand erwartete uns: es war einfach traumhaft.



Nach einem kurzen Fußmarsch zur ERDINGER Arena, der Skisprunganlage, empfingen uns zwei Mitglieder des Skiclubs, die uns die Technik der Anlage und auch die Technik und Geschichte des Skispringens spannend und fachkundig erklärten.



Nach der Fahrt mit dem Aufzug auf die oberste Plattform der Schanze genoss man eine grandiose Sicht auf die umliegenden schneebedeckten Berge und auf den Ort Oberstdorf.



Der Gedanke an die Skispringer, die aus dieser Perspektive über die Schanze fahren, verursachte eine kleine Gänsehaut.



Der Bus wartete bereits zur Weiterfahrt an die Talstation der Söllereckbahn.



An der Bergstation in 1400 m Höhe lagen dann fast 30cm Neuschnee und eine erste Schneeballschlacht war eine Selbstverständlichkeit.















Im Berghaus Schönblick spielte eine kleine Abordnung der Jugendmusikschule

Oberstdorf alpenländische Musik; unser Tubist Georg ließ sich nicht

zweimal bitten: er nahm die große Tuba und den Gamsbart-Hut eines der Musiker und spielte gleich eine flotte Polka mit.





Die Zeit drängte und man musste leider von der schönen, verschneiten Landschaft Abschied nehmen.









Im großen Bus war dann auf der Heimfahrt eine gute Stimmung und nach einer letzten Einkehr in Fischbach kamen alle wieder wohlbehalten und auch etwas müde im Heimatdorf an.



Ein harmonischer Ausflug 2011, der die Kameradschaft stärken soll, fand ein gutes Ende.



Die Vorsitzende Claudia Lauble-Plewa bedankte sich bei Ute Löffler für die Organisation, diesem Dank schließen sich die Musikerinnen und Musiker gerne an; auch dem Vize Rupert Kienzler, der am Samstag Geburtstag feierte und die ganze Reisegruppe zu einem Umtrunk einlud, sagen wir nochmals ein Dankeschön.







 

17.9.2011 Ausflug der Ehrenmitglieder

Die Ehrenmitglieder des Musikvereins Niederwasser unternahmen ihren jährlichen Ausflug am 17.September 2011.



Am Samstag, 17. September trafen sich die Senioren des Vereins mit ihren Partnern zu dieser sehr beliebten Exkursion. Auch die Ehepartner von bereits verstorbenen Ehrenmitgliedern sind jeweils eingeladen.



Bei trübem aber trockenem Herbstwetter bestiegen die Teilnehmer am frühen Samstag den Bus. Als Reiseziel wurde die Breisgaumetropole Freiburg und das Städtchen Staufen im Breisgau angesteuert.



Diese Ausflugsfahrt ist bei den Senioren sehr beliebt und somit herrschte in der Reisgruppe gute Laune; alle freuten sich auf diese gemeinsame Unternehmung.



Nach der Ankunft in Freiburg ging es bei strahlendem Sonnenschein über den riesigen Markt zur Bischofskirche, dem Münster. Dort war eine Besichtigung vorgesehen, die aber leider ausfallen musste, weil zur gleichen Zeit ein Orgelkonzert stattfand.



Dieses kulturelle Ereignis genoss man gemeinsam im vollbesetzten Gotteshaus.















Ein Teil der Reisegruppe vor dem Freiburger Münster





Kleine Rast nach kurzem Stadtbummel















Nach einem kurzen Stadtbummel ging die Fahrt weiter in die Fauststadt Staufen.



In der Herberge, in der einst Dr. Faust wohnte, waren für ein ausgezeichnetes Mittagessen Plätze reserviert.

Die Geschichte der Stadt wurde der Reisegruppe anschließend auf anschauliche Weise von einem professionellen Stadtführer nahe gebracht.

Man erfuhr aus der über 1200 jährigen Geschichte der Stadt sehr viel Wissenswertes aus alter Zeit.



Unter dem Motto, Staufen darf nicht zerbrechen, erfuhr man dann vieles über die aktuellen Probleme.

Geotherme-Bohrungen am Rathaus führten zur Hebung des Bodens in der Stadtmitte um einen halben Meter; über 250 Häuser wurden beschädigt und zum Teil sogar unbewohnbar.



Bei einer Stadtführung konnte man sich die Auswirkungen dieser Erdbewegung näher anschauen.





Der Stadtführer, links, wusste vieles zu Erzählen.

















Ganz andere Instrumente und Klänge wie gewohnt...



Der Zufall wollte es, dass an diesem Wochenende die Stadt mit einem Historischen Wochenende das mehr als 1200jährige Jubiläum feierte und deshalb in eine mittelalterliche Atmosphäre getaucht war.



In der historischen Altstadt konnte man edle Ritter, Flößer und viel Volk in Historischen Kleidern bestaunen; aber auch Gaukler, Trommler und Musikanten zogen durch die Straßen.



Nach all diesen Erlebnissen störte der nun einsetzende Regen die gute Laune der Senioren nicht und in guter Stimmung wurde der Bus zur Weiterfahrt in das idyllische Klosterdorf Sankt Peter bestiegen.



Hier war der Besuch der wunderschönen Barock Kirche ein weiterer Höhepunkt dieser Ausfahrt.



Über dem Hochschwarzwald lag dichter Nebel, als man über Sankt Märgen und Furtwangen zur Heimfahrt startete.



Am frühen Abend erreichte man das Heimatdorf, wo bei einer gemeinsamen Einkehr im Gasthaus der schöne Tag harmonisch ausklang.







Die Teilnehmer am Ausflug 2011; nicht auf dem Foto: Helmut Lauble



 

26.7.2011 Gratulation für Helmut Hock zum Siebzigsten Geburtstag













Am 26.7.2011 konnte Helmut Hock auf dem Oberhippensbach in Hornberg-Niederwasser seinen 70. Geburtstag feiern.



Die Vorsitzende des Vereins, Claudia Lauble-Plewa, und der stellvertretende Vorsitzende Rupert Kienzler überbrachten dem Geburtstagsjubilar die Glückwünsche des Musikvereins.



Seit 1978 ist Helmut Hock Vereinsmitglied. Vom Jahre 1984 bis 2006 war er als Vertreter der passiven Vereinsmitglieder in der Vorstandschaft des Vereins tätig.



Er unterstützt seit vielen Jahrzehnten den Musikverein auf vielfältige Weise.



Gerne denken wir an seine Gastfreundschaft und an viele Feste auf dem großen Areal seines Oberhippensbachhofes zurück.



Seinen Maschinenpark stellt er bei Bedarf selbstlos in den Dienst des Vereins.



Bei unseren Festen und Veranstaltungen ist seine Hilfe und seine Einsatzbereitschaft auch heute noch selbstverständlich, genau wie auf ihn können wir uns auch stets auf die Hilfe seiner Frau Gerda verlassen.

Beide unterstützen den Verein tatkräftig, sind immer da, wenn man sie ruft.



Anlässlich des 70. Geburtstages bedankte sich der Musikverein bei Helmut Hock für alle Hilfe und Unterstützung in der Vergangenheit mit einem Geschenk.



Wir alle gratulieren und wünschen dem jung gebliebenen 70 Jährigen Helmut für die Zukunft alles Gute und viel Gesundheit.









 

2.-3.7.2011 Sandbühlfest mit viel Musik

Schon etliche Wochen vor dem Fest gingen die Musiker an die Arbeit, den Festplatz vorzubereiten, die mittlerweile großen überdachten Konstruktionen aufzubauen und die immer wieder anstehenden Erdarbeiten zu erledigen.



Natürlich ist bei einer Open air Veranstaltung, wie es das Sandbühlfest nun mal ist, das richtige Wetter ein entscheidender Faktor, ob das Fest ein Erfolg oder ein Misserfolg wird.



In diesem Jahr hatte man ein gutes Gefühl; die Wetterpropheten sagten gutes, sonniges Wetter voraus.

Nach der Pleite vom letzten Jahr, als der Festplatz unter Wasser stand, war das ein zusätzlicher Motivationsschub.



Am Samstag kündigte strahlender Sonnenschein ein optimales Festwetter an. Der Festauftakt am Samstagabend war trocken und sonnig, aber leider recht kühl und die Gäste verweilten deshalb nicht ganz so lange auf dem Festplatz, wie man es sich gerne gewünscht hätte.















Es war die Musikkapelle Hofstetten, die unter ihrem Dirigenten Thomas Rauber das Fest musikalisch eröffnete und für Waldfestklänge sorgte.

Katharina Kaspar konnte als Sängerin der Musikkapelle Hofstetten gut gefallen.





Zur allgemeinen Überraschung besuchte der Bundestagsabgeordnete Siegfried Kauder das Sandbühlfest,wo er von Bürgermeister Scheffold und der Vorsitzenden Claudia Lauble-Plewa begrüßt wurde.



Die Tanz und Stimmungskapelle BUGGY aus Tuttlingen, die das Fest auf dem Sandbühl seit vielen Jahren begleitet, animierte die Besucher mit flotter Musik zum Tanzen.



Der Sonntag entschädigte dann mit allerbestem Festwetter.

Nach einem recht frischen Morgen war der Festplatz mit zahlreichen Gästen den ganzen Tag über sehr gut besetzt und den Musikerinnen und Musikern aus Niederwasser sah man an, dass ein Sandbühlfest mit so vielen Gästen einfach Freude macht.



Die Vorsitzende Claudia Lauble-Plewa konnte sich auf ein seit vielen Jahren eingespieltes Team verlassen und so klappte auch im größten Andrang alles bestens.













Siegfried mit Team hatte an der Pommes Fabrik keine ruhige Minute, genau wie....






....das Team von Rupert am Hähnchengrill. Pommes und Hähnchen waren die absoluten Renner im Wirtschaftsbetrieb.

















Die Kurkapelle Schonach unter Dirigent Berthold Berberich leitete das musikalische Sonntagsprogramm mit einem ausgedehnten Frühschoppenkonzert ein. Trotz kurzfristiger Anfrage - eine andere Kapelle musste ihren zugesagten Auftritt absagen - halfen die Nachbarn aus Schonach spontan aus. Vielen Dank!!





Der nächste musikalische Gast, der Musikverein Steinach mit Dirigent Clemens Meier setzte das musikalische Progamm fort. Die Musikerinnen und Musiker aus dem Kinzigtal unterhielten mit einem tollen Musikprogramm die Gäste.

















Eine Augenweide war dann die Trachtentanzgruppe Reichenbach mit ihrer weltberühmten Bollenhuttracht.

Die Trachtenkapelle Reichenbach unter Dirigent Bernd Vosseler gestaltete zusammen mit der Kinder- und Erwachsenentanzgruppe ein tolles Programm, das bei den Gästen ausgezeichnet ankam.





Zur Abrundung des großen Angebotes im Wirtschaftsbetrieb wurde zum ersten Mal ein Eismobil auf dem Festplatz stationiert.



Im Anschluss an die Reichenbacher Trachtenkapelle sorgte nochmals die Kapelle BUGGY mit Unterhaltungs – und Tanzmusik, für einen gelungenen musikalischen Abschluss.



Eine nette Überraschung war der Besuch der Hornberger Stadtkapelle, die auf dem Heimweg von ihrem Ausflug auf dem Sandbühl noch einen Halt einlegte.



Für die jüngsten Gäste wurde wie in jedem Jahr am Sonntagnachmittag eine ausgiebige Kinderunterhaltungs- und Bastelstunde organisiert.



Natürlich trug zum guten Gelingen auch der exzellente Wirtschaftsbetrieb, der von den Niederwasserer Musikerinnen und Musiker in den letzten Jahren perfektioniert wurde, bei.



Der Musikverein erwies sich wieder einmal als perfekter Gastgeber.



Wir bedanken uns bei allen Gastkapellen, bei unseren Gästen, bei allen Helferinnen und Helfern und bei allen Kuchenspendern!













































 

3./ 18.6.2011 Polterabend und Hochzeit Uli und Iris

Eine Musikerhochzeit entwickelt sich meistens zu einem großen Fest.



Ulrich Gießler, früher 2. Vorsitzender, Schlagzeuger und jetzt Trompeter in unserer Kapelle und seine Braut Iris Schuler, feierten am vergangenen Wochenende in der katholischen Pfarrkirche in Niederwasser ihre kirchliche Trauung.



Natürlich gehört dazu auch ein zünftiger Polterabend; bei dem bereits zwei Wochen zuvor im Gemeindesaal so richtig die Post abging.



Unter der großen Polterabend-Gästeschar waren sowohl die Familien des Brautpaares als auch die Musikerinnen und Musiker der Trachtenkapelle, Arbeitskolleginnen und -Kollegen und viele Freunde und Bekannte.

Beim Gemeindesaal traf man sich, um gemeinsam mit dem Brautpaar den Abschied vom Junggesellenleben zu feiern.















Hier war der geeignete Platz um so manches Porzellanstück aus Omas Geschirrschrank auf dem Boden zerschellen zu lassen als Zeichen der Hoffnung für einen guten Ehestand.





Während das Brautpaar unverdrossen Scherben zusammenfegte, unterhielt die Kapelle unter Vizedirigent Gerhard Hock die Anwesenden mit Märschen und Polkas.

















Die Vorsitzende Claudia Lauble-Plewa übergab Uli und Iris ein von den Musikern hoffentlich gut gefülltes Sparschwein.



Im Gemeindesaal wurden fast 110 Personen bestens bewirtet, die Stimmung war Klasse und erst sehr früh am Morgen, machten sich die letzten Gäste auf den Heimweg.



Herzlichen Dank für die Einladung!





Üblicherweise folgt auf einen Polterabend dann eine Hochzeit.



Am Samstag, 18.6.2011, wurden Uli und Iris in der katholischen Pfarrkirche in Niederwasser getraut.



Die Musikerinnen und Musiker der Trachtenkapelle mit Dirigent Detlev Brüschke holten das Brautpaar am Wohnhaus des Bräutigams ab und geleitete die Hochzeitsgesellschaft mit Marschmusik zu Kirche.















Pfarrer Gerhard Koppelstätter begrüßt das Brautpaar vor der Kirche.



Die Brautmesse wurde von Pfarrer Gerhard Koppelstätter zelebriert.

Die Trachtenkapelle umrahmte die Feierlichkeiten mit mehreren Chorälen und dem wunderschönen Stück Highland Cathedral



während die Gesangsgruppe des Vereins mit den Liedern Du bist alles und The rose musikalisch den Gottesdienst mitgestaltete.



Die Brass band überraschte das Brautpaar mit dem Titel Oh happy day.





Nach dem Gottesdienst standen die Arbeitskolleginnen und Kollegen mit roten Rosen Spalier; die Trachtenkapelle begann mit einem Platzkonzert und die vielen Gratulanten konnten bei einem kleinen Sektempfang den Klängen der Kapelle lauschen.


















Die Vorsitzende Claudia Lauble-Plewa beglückwünschte im Namen des Vereins das Ehepaar Gießler und überreichte ein Geschenk und einen Blumenstrauß.





Wir alle wünschen Iris und Uli alles Gute und eine glückliche Zukunft.













 

7.5.2011 Altmaterialsammlung

Einen Einsatz der besonderen Art hatten die Musiker am vergangenen Wochenende zu absolvieren.

Nach dem die Altmaterialsammlungen in den vergangenen Jahren erfolgreich verliefen, war es klar, dass diese Aktion auch in diesem Jahr einen Platz im Jahreskalender erhalten wird.



Diese Sammlung von Metallschrott und Altpapier bedeutet nicht nur eine zusätzliche kleine finanzielle Einnahme, sondern ist auch mit harter Arbeit verbunden.

Auch der Spaß und die Pflege der Kameradschaft sind an einem solchen Tag ebenfalls wichtige Kriterien.



Am Samstag, 7. Mai trafen sich unter der Leitung von Rupert Kienzler die einzelnen Trupps am Sammelplatz und gingen nach einer letzten Besprechung bereits um 8.00 Uhr auf Tour.















Die Sammeltrupps suchten mit verschiedenen Fahrzeugen nicht nur das Ortszentrum, sondern auch die Außenbereiche unserer Gemeinde auf, um die sehr wertvoll gewordenen Altstoffe einzusammeln und der Wiederverwertung zuzuführen.





Die ersten Fahrzeuge kehrten schon bald mit vollen Anhängern zurück.



Am Sammelplatz gab es bald alle Hände voll zu tun; das Papier und der Schrott musste in die bereitgestellten großen Container umgeladen werden.















Die Musikerinnen waren an diesem Tag in einem anderen Bereich tätig.



Die neue Küche im Gemeindesaal wurde eingeräumt; neue Trinkgläser aller Art und Form mussten gespült und in die dafür vorgesehen Schränke eingeräumt werden.



Die Vorsitzende Claudia Lauble-Plewa und die Musikerinnen sorgten auch dafür, dass die Männer gut gestärkt ihre schwere Arbeit erledigen konnten



Nach vielen Fahrten waren die großen Sammelcontainer recht gut gefüllt; die Verantwortlichen des Vereins und die Musiker waren über das Ergebnis sehr zufrieden.



Viele Helfer waren nötig, um die Sammlung zügig und reibungslos durchzuführen, doch durch die gute Vorplanung gab es im Ablauf keinen Leerlauf und es klappte alles bestens.



Am späten Nachmittag konnte die Aktion unfallfrei abgeschlossen werden.





Verdiente Vesperpause nach hartem Einsatz.





Ein herzliches Dankeschön sagen wir allen, die ihre Fahrzeuge zur Verfügung gestellt hatten:

Baugeschäft Läufer, Baggerbetrieb Jörg Hock; Hubert Läufer, Rupert Kienzler, Franz-Josef Kaltenbach.







 

1. 5.2011 Saisoneröffnung am Bodensee

Die Trachtenkapelle wurde vom Musikverein Bankholzen eingeladen, zu Saisoneröffnung 2011am 1. Mai in Moos bei Radolfzell am Bodensee ein Unterhaltungskonzert zu geben.



Die Musikerinnen und Musiker unserer Kapelle nehmen gerne Termine bei neuen Vereinen und in neuen Gegenden an und so war es selbstverständlich, diese Einladung zum Maihock der Bankholzer Musiker an der Webnesthütte anzunehmen.



Mit dem Bus erreichte man den abseits der Zivilisation, rund um die Webnesthütte liegenden Festplatz.















Man war im ersten Moment doch etwas erstaunt über die Einsamkeit und die relativ geringe Größe des Festplatzes.





Das änderte sich aber bald und es war erstaunlich, wie schnell sich der anfänglich gähnend leere Platz mit Gästen füllte.















Bei strahlendem Sonnenschein mit sommerlichen Temperaturen entwickelte sich ein gemütliches Fest.



Zur guten Stimmung trugen sicherlich auch die passenden Musikstücke der Trachtenkapelle und der Gesangsgruppe des Musikvereins unter der Leitung von Dirigent Detlev Brüschke bei;





Auch die nachfolgende Kapelle aus Friedingen passte sich der Stimmung des großen Publikums an und spielte gekonnt die richtige und passende Festplatzmusik.





Alte Bekannte, Peter Schmidt und Fritz Tec, die beide ganz in der Nähe wohnen, waren

unter den Gästen und nutzten die Gelegenheit zu einem ausgiebigen Hock mit den Freunden

aus dem Schwarzwald.







Die Stimmung unter den Musikern war bestens und unser Gesangsduo Ute und Erich unterstützten die Kollegen aus Friedingen mit ihrem Gesang.



Etwas verspätet wurde am späten Nachmittag der Heimweg angetreten und ein gelungener Saisonauftritt in guter Stimmung ging zu Ende.









 

16.4.2011 Jahreskonzert 2011 Ehrungen

Das Jahreskonzert ist nicht nur das herausragende musikalische Ereignis im Jahresablauf, sondern auch immer ein besonders würdiger Anlass, verdiente aktive Mitglieder für besonderes Engagement zu ehren.



Beim Jahreskonzert 2011 konnte der Präsident des Musikverbandes Gerhard Roth sowie die Vorsitzende des Vereins Claudia Lauble-Plewa und Vize Rupert Kienzler etliche Musikerinnen und Musiker für insgesamt 370 aktive Musikerjahre ehren.

















An der Spitze stand dabei Klaus Lauble, der als aktiver Musiker dem Verein seit 50 Jahren die Treue hält und 30 Jahre als Schriftführer Verantwortung in der Vorstandschaft übernahm.



Präsident Roth zeichnete ihn mit der Großen Goldenen Nadel des BDB und mit der Verdienstnadel für mindestens 25 jährige Tätigkeit in der Vorstandschaft aus.



Gleichzeitig ernannte er ihn zum Ehrenmitglied des Musikverbandes.



Der Musikverein zeichnete ihn ebenfalls mit der großen Goldenen Ehrennadel für 50 jähriges aktives Mitwirken aus.

















Vereinsehrungen für 20 Jahre aktive Musikerzeit gab es für Patrick Herrmann; für 30 aktive Jahre wurden Franz – Josef Kaltenbach, Irma Kern, Beate Läufer und Markus Schwer geehrt.





Der Vize Rupert Kienzler durfte auch die Vorsitzende für 30 Jahre Musizieren ehren!



















Eine weitere bemerkenswerte Ehrung fand am Ende des Konzertes statt.



Heinz Fröschen, ehemaliger Vorsitzender der Partnerschaftskapelle aus Loverich-Floverich war extra zu diesem Konzert aus der Nähe von Aachen nach Hornberg gekommen.



Er wurde von der Vorsitzenden Claudia Lauble-Plewa für inzwischen mehr als 25 jährige Mitgliedschaft im Verein mit der Silbernen Ehrennadel ausgezeichnet!







Für 25 aktive Musikerjahre wurden vom Musikverband und vom Musikverein mit der Silbernen Ehrennadel (3.von links)Stefanie Kern, Präsident Roth, Albert Kern, Ute Löffler, Georg Gießler, Ulrich Gießler, Bernd Hock ausgezeichnet!

2.von links Klaus Lauble, der für 50 Jahre mit Gold dekoriert wurde.



Alle erhielten ihre verdiente Ehrung und ein Geschenk, den Lebenspartner/innen wurden ebenfalls mit einem kleinen Geschenk Dankschön für das Verständnis gesagt.

Die Kapelle spielte für die Geehrten den Marsch AROSA.



Jungmusiker wurden ebenfalls geehrt; hier erfolgt ein separater Bericht unter BLÄSERJUGEND

Allen Geehrten gratulieren wir und danken für die langjährige Unterstützung.











 

16.4.2011 Jahreskonzert mit neuem Sound

Das erste Jahreskonzert unter dem inzwischen nicht mehr ganz so neuen Dirigenten Detlev Brüschke ging am vergangenen Samstag in der Stadthalle Hornberg über die Bühne.



Es ist nicht ganz klar, wer am meisten auf das Konzert gespannt war: das Publikum, welches sich zahlreich eingefunden hatte, die Musiker oder der Dirigent selber?

Jedenfalls waren die Musiker hochkonzentriert und das Ergebnis konnte sich sehen, bzw. hören lassen.



Die Musikerinnen und Musiker präsentierten sich bei diesem Konzert in Top-Form, sehr spielfreudig und mit einem tollen, neuen Sound.



Der Dirigent hatte bei der Programmgestaltung ein gutes Maß gefunden und die Zuhörer waren mit den angebotenen 10 Titeln nicht zu sehr strapaziert.



Mit dem Konzertstück Cum Laude begann das abwechslungsreiche Programm. Man spürte, dass die intensive Probenarbeit der letzten Monate Früchte trägt und die Musiker den kleinsten Bewegungen des Dirigenten willig folgten.



Das anspruchsvolle Stück New Village von Kes Vlak forderte die gesamte Aufmerksamkeit der Kapelle genauso wie die von Franz Watz komponierten Donau-Impressionen, welche Takt - und tempomäßig einen total unterschiedlichen Verlauf nahmen.



Die Moderartion von Stefanie Kern lieferte zu den Musikstücken die passenden Hintergrundinformationen.



Für die Freunde der Marschmusik hatte der Dirigent den glanzvollen Konzertmarsch Die Sonne geht auf von Rudi Fischer ins Programm integriert.



Ute Löffler und Erich Kaltenbach sind ein eingespieltes Gesangsduo, das sich vortrefflich ergänzt. Wunderbar und voll Intensität erklang der Titel Somethin’ Stupid, bekannt durch Robbie Williams und Frank Sinatra.



Sehr schwer zu spielen ist das Stück 76 Trombones in einer Bearbeitung von Naohiro Iwai.

Glanzlichter setzten die 55 Musiker der Kapelle dann mit den mitreißenden und bejubelten Musical-Melodien aus West Side Storie und der flotten Liebesromanze aus dem Musical Grease. Hier hatte Michael Schwer mit seinem Saxofon einen gefühlvollen Solopart.



Ein weiterer Höhepunkt für die Freunde modernerer Blasmusik war die Storie di tutti i giorni.

Vor allem das aus jungen Musikern bestehende Schlagzeugregister konnte an sehr vielen Stellen des Konzertprogramms seine hohe Musikalität und seine Spielfreude sicht - und hörbar demonstrieren.



Mit Polkafeuer kamen dann endlich auch die Fans von solider Blasmusik auf ihre Kosten.



Das Publikum war rundum begeistert und forderte mit lang anhaltendem Beifall Zugaben, die die nun sichtlich entspannten Musiker auch gerne gewährten.















Die Besucher strömen in die Halle; das sieht gut aus...





Die Kapelle mit ihrem Dirigenten: hochkonzentriert.

















Geschafft! Die Musiker genießen den Schlussbeifall des begeisterten Publikums.





Entspannt und zufrieden: der Dirigent im Gespräch mit Gästen.



Detlev Brüschke und seine Musikerinnen und Musiker konnten mit einem bunten Querschnitt die vielfältige musikalische Arbeit der Trachtenkapelle auf einem hohen Leistungsstand einem interessierten Konzertpublikum präsentieren.

Es war ein erfolgreicher Abend; der riesige Probenaufwand hat sich wirklich gelohnt!

Vielen Dank allen Gästen für ihren Besuch und allen Helfern für ihren Einsatz.







 

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